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Akne – Acne vulgaris
Von Acne vulgaris, der gewöhnlichen Akne, sind meist junge Menschen in der Pubertät betroffen (daher auch Pubertätsakne). Leichte Akne äußert sich durch fettige Haut und Mitesser, stärkere durch
Akne – Behandlung, Ursachen und mehr
Akne ist die weltweit häufigste Erkrankung der Haut. Meistens sind junge Menschen in der Pubertät betroffen. Akne kann zur psychischen Belastung werden, ist mit der Behandlung durch einen Facharzt
Angst, Panik, Phobie – Ursachen/Risikofaktoren
Je nach Lehrmeinung gibt es mehrere Therorien, wie Angststörungen entstehen. Fest steht, dass die genetische Veranlagung Einfluss hat. Erfahrungen, Medikamente, Drogen und körperliche Erkrankungen, besonders der Schilddrüse, können Angst begünstigen. Angst als Krankheit macht sich oft in der Pubertät bemerkbar Aus Untersuchungen weiß man, dass sich die meisten Angsterkrankungen erstmals in der Pubertät und im frühen Erwachsenenalter bemerkbar machen: Durch Lernen und Erfahrungen entwickelt sich nach und nach unsere Persönlichkeit. Die Gene liefern „nur“ die biologische Grundlage für unser späteres Verhalten. Erlebnisse in der frühen Kindheit können Angst verursachen. Kinder lernen durch Kopieren – auch übertriebene Angst Laut Lerntheorie kopieren Kinder das ängstliche Verhalten der Eltern und „lernen“ so, vor Situationen Angst zu haben, die eigentlich ungefährlich sind. Ein Beispiel: Überbehütende Eltern schränken ihre Kinder oft in ihrem Bewegungs- und Entdeckungsdrang ein, beim Laufen, Klettern oder Erforschen der Umwelt. Als Erwachsene werden diese Kinder später wahrscheinlich mehr Angst haben als andere. Krank vor Angst durch Medikamente Medikamente können Nebenwirkungen haben, die Angst begünstigen. So wurden zum Beispiel einer Studie zufolge bei der Einnahme der „Abnehm-Pille“ Rimonabant Angstgefühle als schwere psychische Nebenwirkung beobachtet. Angstzustände und Panikattacken durch das Malaria-Mittel Mefloquin machten vor einigen Jahren Schlagzeilen. Auch starke Schmerzmittel können Angst verstärkend wirken, zum Beispiel Opiate. Drogen machen Angst – die Schattenseite des Rauschs Die Liste der Angst begünstigenden Drogen ist lang: Alkohol, Cannabis, Halluzinogene, „magische Pilze“, synthetische oder natürliche Drogen – Angst als psychische Störung ist oft nicht die einzige Schattenseite des Rauschs.
Akne – Formen
Akne ist die häufigste Hauterkrankung überhaupt. Am stärksten verbreitet ist die in der Pubertät auftretende Akne-Form Acne vulgaris. Außerdem tritt Akne in verschiedenen Schweregraden auf: Acne
Hautpflege
Fettige Haut, wie sie beispielsweise in der Pubertät auftritt, erfordert eine andere Pflege als trockene Haut, die bei alten Menschen verbreitet ist. Bei manchen Menschen ist die Haut auch
Akne – Vitamin A/Vitalstoffe
Akne gehört zu den häufigsten Hauterkrankungen und wird nicht nur während der Pubertät, sondern auch im Erwachsenenalter beobachtet. Akne ist durch eine verstärkte Verhornung, eine gesteigerte Talgproduktion und die bakterielle Besiedlung der Haut gekennzeichnet. Hormone beeinflussen den Verlauf der Akne. Dagegen konnte kein gesicherter Zusammenhang mit bestimmten Nahrungsmitteln wie zum Beispiel Schokolade oder Nüssen festgestellt werden. Individuelle Unverträglichkeiten von Nahrungsmitteln sollten allerdings berücksichtigt werden. Auch bestimmte Mikronährstoffe wie Vitamin A haben Auswirkungen auf den Verlauf der Akne. Folgende Mikronährstoffe haben einen Einfluss auf den Verlauf der Akne: Zink ist für viele Enzymsysteme notwendig. Außerdem beeinflusst der Vitalstoff Zink den Testosteronstoffwechsel und damit die Talgproduktion sowie das Wachstum der akneauslösenden Bakterien. Zink ist insbesondere bei leichten, entzündlichen Akneverläufen wirksam. Vitamin A wird vor allem in Form von Retinoiden (Vitamin-A-Abkömmlingen) bei schwereren Akneformen therapeutisch eingesetzt. Da diese Behandlung schwerwiegende Nebenwirkungen (vor allem auf ein ungeborenes Kind) haben kann, darf sie nur durch einen Arzt durchgeführt werden. Möglicherweise haben auch Pantothensäure und Antioxidantien wie Selen und Vitamin E einen positiven Einfluss auf die Haut bei Akne. Negativ können sich dagegen hohe Dosen an B-Vitaminen und eine hohe Zufuhr an gesättigten Fettsäuren auswirken. Bitte beachten Sie: Die Behandlung einer Akne sollte grundsätzlich durch einen Arzt erfolgen.
Regelschmerzen – Ursachen
Die Ursache für Schmerzen während der Menstruation ist das Zusammenziehen der Gebärmuttermuskulatur. Je krampfartiger dieses Zusammenziehen geschieht, desto schmerzhafter ist es für die Betroffenen. Der Hormonhaushalt oder seelischer Stress nehmen entscheidenden Einfluss darauf (vor allem bei primärer Dysmenorrhö, die seit der Pubertät besteht). Bei der sekundären Dysmenorrhö (die Regelschmerzen entwickeln sich erst in späteren Jahren) beobachtet man häufig Veränderungen der Gebärmutter als auslösenden Faktor. Diese können beispielsweise durch Myome (gutartige Geschwüre der Gebärmuskulatur) oder durch Endometriose begründet sein. Unter Endometriose versteht man Wucherungen der Gebärmutterschleimhaut außerhalb der Gebärmutter zum Beispiel an Eileitern, Eierstöcken, am Muttermund, in der Bauchhöhle, auf der Blase oder am Darm. Wenn die Gebärmutterschleimhaut im Rahmen des normalen Zyklus wächst, schwellen auch die abgekapselten Schleimhautinseln an. Starke Spannungsschmerzen kurz vor und während der Tage sind die Folge.
Morbus Scheuermann – Ursachen, Sport und mehr
Eine typische Veränderung der Wirbelsäule im Jugendalter ist die Scheuermannsche Erkrankung, oder Morbus Scheuermann. Während Hauptwachstumsschubes vor und während der Pubertät entsteht häufiger
Mönchspfeffer
Deutscher Name: Mönchspfeffer Botanischer Name: Vitex agnus-castus Familie: Eisenkrautgewächse (Verbenaceae)Herkunft: Mittelmeerraum bis nach Zentralasien Anwendungsgebiete Prämenstruelle Syndrom (PMS), Schmerzhafte Brustspannung (Mastodynie), Zyklusanomalien Dosierung und Anwendung Als Extrakt: Entsprechend 30 bis 40mg Mönchspfefferfrüchte einmal täglich. Wirkungen Mönchspfeffer nicht während einer Schwangerschaft oder der Stillzeit anwenden! Mönchspfefferfrüchte haben hormonartige Wirkungen und können die Milchproduktion senken.Während der Pubertät und bei erstmaligen Auftreten von Zykusanomalien oder Mastodynie (schmerzhafte Brüste) nur nach ärztlichem Rat anwenden!Bei Auftreten von juckenden Hautausschlägen ist das Präparat abzusetzen. Nicht einnehmen bei hormonabhängigen Krankheiten, wie zum Beispiel Endometriose, Brust-, Gebärmutter- oder Eierstockkrebs!Wechselwirkungen: Da Mönchspfefferfrüchte eine dopaminerge Wirkung besitzt, sind Wechselwirkungen mit Medikamenten denkbar, die ebenfalls an Dopaminrezeptoren angreifen, wie zum Beispiel bestimmte Antiemetika (Medikamente gegen Übelkeit und Brechreiz) oder Neuroleptika (Antipsychotika). Wenn Sie solche Arzneimittel nehmen, so ist vor der Anwendung von Mönchspfeffer der behandelnde Arzt zu befragen. Hinweis Mönchspfefferfrüchte enthalten die Iridoidglykoside Aucubin und Agnosid, fettlösliche Flavonoide, ätherisches Öl und fette Öle. Tierexperimentelle Untersuchungen zeigten eine dopaminerge Wirkung, die zu einer Senkung des Prolactinspiegels führte. Zudem scheint Mönchspfeffer ein gestörtes Gleichgewicht zwischen Estrogen (Follikelhormon) und Progesteron (Gelbkörperhormon) wiederherzustellen. Der Mönchspfeffer, auch Keuschlamm genannt, ist ein bis zu 6m hoch wachsender Strauch oder Baum. Die Blätter sind langstielig, fingerförmig geteilt und auf der Blattunterseite filzig behaart. Die kleinen, duftenden, blau, selten rosa, gefärbten Blüten bilden ährige Blütenstände. Die kugelige bis längliche Frucht ist eine Steinfrucht, die becherförmig vom Kelch umschlossen ist. Medizinisch verwendet werden die als Steinbeeren bezeichneten getrockneten Früchte.
Regelschmerzen – Symptome
Regelschmerzen (Dysmenorrhö) beginnen meist mit der Menstruation und können dann etwa vier bis sechs Tage anhalten. Die Schmerzen sind krampfartig, ziehend oder dumpf. Die Symptome strahlen manchmal bis in den Rücken, die Oberschenkel oder den Bauch aus. Primäre und sekundäre Dysmenorrhö Man unterscheidet zwischen primärer und sekundärer Dysmenorrhö. Primär bedeutet, die Beschwerden bestehen seit der Pubertät. In den meisten Fällen bessern sich die Symptome nach der ersten Geburt. Bei der sekundären Dysmenorrhö kommt es erst in späteren Jahren (Frauen um die 30) oder nach einer Geburt zu einer schmerzhaften Regelblutung. Das Ausmaß der Beschwerden kann sehr unterschiedlich ausfallen. Einige Frauen sind so stark betroffen, dass sie arbeitsunfähig sind. Typische Symptome sind Schmerzen im Beckenbereich, Unterleibskrämpfe sowie Übelkeit und Erbrechen.