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Haut/Sonne – Entspannung
Mit der Sonne verbinden wir meist nur Positives: gute Laune, Erholung und Entspannung. Gebräunte Haut hält sich hartnäckig als Schönheitsideal, obwohl heute eigentlich jeder weiß, dass zu viel Sonne der Haut schaden kann. Die Bräunung (Pigmentierung) ist eine Schutzreaktion der Haut vor zu viel Sonne – „gesunde“ Sonnen- oder Solariumsbräune gibt es also eigentlich nicht. Wichtig ist deshalb der richtige Sonnenschutz. Wirkung von Sonnenlicht Die Sonne hat zwar eine heilsame und vitalisierende Wirkung auf den Körper generell, jedoch beschleunigt sie die Hautalterung, was sich oft erst nach Jahren bemerkbar macht. Wie viel Sonne die Haut verträgt, ist vom Hauttyp abhängig. Man unterscheidet je nach Haut- und Haarfarbe vier verschiedene Lichttypen. Die Intensität der UV-Strahlung wird mit dem UV-Index gemessen. Vorhersagen dazu machen die Wetterdienste. Wer den jeweiligen Wert des Tages kennt, kann seine Haut effektiver schützen. Denn zu viel Sonne kann Lichtschäden wie Sonnenbrand, Sonnenallergie und im schlimmsten Fall Hautkrebs als Spätfolge verursachen. Das richtige Sonnenschutzmittel Sonne hat Freizeitwert – niemand wird gerne auf seinen Strandurlaub im Süden oder die Ski-Reise ins Hochgebirge verzichten. Das muss auch nicht sein. Wer ein paar einfache Sonnen-Tipps beachtet, kann die Sonne unbeschwert genießen. Dazu gehört zum Beispiel das richtige Sonnenschutzmittel, das vor allem nach dem passenden Lichtschutzfaktor ausgewählt werden sollte. Die korrekte Anwendung des Präparates ist außerdem für guten Schutz entscheidend. Ist er trotz aller Schutzmaßnahmen einmal zu einem Sonnenbrand gekommen, sollten die Sonnenschäden richtig behandelt werden. Sonnenschutz für Kinder besonders wichtig Babys und Kleinkinder sind extrem lichtempfindlich und sollten immer vor direkter Sonne geschützt sein. Jeder Sonnenbrand in der Kindheit beschleunigt nicht nur den Alterungsprozess der Haut, sondern erhöht auch das Hautkrebs-Risiko um ein Vielfaches. Achten Sie daher besonders auf wirksamen Sonnenschutz für Kinder.
Haut/Sonne – Sonnenschutz/Kinder
Kinder spielen im Sommer gerne draußen. Das sollten sie jedoch nicht ohne den richtigen Sonnenschutz, der sie vor einem Sonnenbrand bewahrt. Denn bei Kindern kann ein schwerer Sonnenbrand
Reisen/Gesundheit – Sonnenschutz
Beim Aufenthalt in der Sonne ist ein angemessener Sonnenschutz wichtig, um Hautschäden wie Sonnenbrand, Hautalterung und Hautkrebs vorzubeugen. Vor allem in Reiseländern, in denen die Sonneneinstrahlung stärker und für Urlauber oft unberechenbarer ist als zu Hause, sollten gewisse Regeln zum Sonnenschutz beachtet werden. Das richtige Sonnenschutzmittel Die Wahl des Sonnenschutzmittels wird vor allem durch den Lichtschutzfaktor (LSF oder SPF, Sun Protection Factor) bestimmt. Welcher Lichtschutzfaktor benötigt wird, richtet sich einerseits nach dem sogenannten Lichttyp des Betroffenen, also danach, wie empfindlich dessen Haut auf die Sonne reagiert. Zum anderen spielt die aktuelle Stärke der UV-Strahlung am Aufenthaltsort eine Rolle, der sogenannte UV-Index. Der Lichtschutzfaktor gibt an, um wie viel sich bei richtiger Anwendung des Sonnenschutzmittels die Zeit verlängert, in der sich der Betroffene unbeschadet in der Sonne aufhalten kann. Diese Zeit sollte man allerdings nie ganz ausreizen. Hautärzte raten, nie länger als zwei Stunden direkt in der Sonne zu bleiben, selbst wenn ein Sonnenschutzmittel mit sehr hohem Lichtschutzfaktor verwendet wird. Beispiel: An einem Hochsommertag mit UV-Index 7 (hoch) droht empfindlichen Menschen mit Hauttyp 1 ohne Schutz schon nach fünf bis zehn Minuten ein Sonnenbrand. Schutz bieten Hut, T-Shirt, Sonnenbrille und eine Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor (30-50). Sonnenschutzmittel sind als Öl, Gel, Creme oder Milch erhältlich Je nach Art des Sonnenbads und Hauttyp – also je nachdem, ob der Betroffene normale, fettige oder trockene Haut hat – kann er zwischen verschiedenen Präparaten wählen. Beispielsweise werden Sonnenschutzmittel als Öl, Gel, Creme oder Milch angeboten. Kinder benötigen einen besonders guten Sonnenschutz, da ein schwerer Sonnenbrand bei ihnen zum Teil lebensgefährliche Auswirkungen haben kann. Sonnenschutzmittel zum Auftragen auf die Haut sind jedoch für Babys bis zu einem Jahr ungeeignet – hier schützen Textilien vor der Sonne.
Haut/Sonne – Irrtümer
Im Wasser und im Schatten droht kein Sonnenbrand und wer sich oft eincremt, kann lange in der Sonne bleiben. So oder ähnlich klingen viele Irrtümer über Sonne und Sonnenschutz. Wir zeigen Ihnen
Nach der Geburt – Sonnenschutz
Wenn Kinder jünger als ein Jahr alt sind, sollten Eltern besonders gut auf Sonnenschutz achten und sie deshalb nicht direkt der Sonne aussetzen. Ein weiterer Tipp für den Sonnenschutz: Möglichst
Hautkrebs – Vorbeugung/Sonnenschutz
Auch für Menschen mit extrem empfindlicher, heller Haut muss Hautkrebs kein Schicksal sein. Sie können einiges unternehmen, um der Erkrankung vorzubeugen. Besonders wichtig ist dabei ein ausreichender Sonnenschutz. Auch wenn Sonnenbräune in Deutschland immer noch als Schönheitsideal gilt, spricht aus hautärztlicher Sicht alles für einen vorsichtigen Umgang mit dem Sonnenlicht: Häufige Sonnenbäder beschleunigen die Hautalterung und vergrößern das Risiko für Hautkrebs. Besuche im Solarium sind ebenfalls keine Alternative zum Sonnenbad. Zwar filtern moderne Geräte die stark schädlichen UV-B-Strahlen weitgehend heraus, die Bräunung wird jedoch durch eine hohe Konzentration an UV-A-Strahlen erreicht. Sie lassen die Haut schneller altern und können Hautkrebs verursachen. Schatten schützt zwar vor direkter, praller Sonneneinstrahlung – vor einem Sonnenbrand noch lange nicht. Ein Sonnenschirm oder bewölkter Himmel können ohne weiteren Schutz trügerische Sicherheit vermitteln. Sonnenschutzmittel mit hohem Lichtschutzfaktor helfen – allerdings nur richtig angewandt. Beim Auftragen von Öl, Lotion oder Gel kann einiges falsch gemacht werden. Wie Sie sich wirksam vor Sonnenschäden der Haut schützen und die wichtigsten Tipps und Tricks für ein gesundes Sonnenbad lesen Sie im Thema Haut und Sonne.
Haut/Sonne – Sonnenschutzmittel
Die Anwendung von Sonnenschutzmitteln muss richtig erfolgen, damit ein ausreichender Schutz gewährleistet ist. Kein Sonnenschutzmittel kann die gesamte UV-Strahlung filtern und damit einen hundertprozentigen Schutz garantieren. Bleiben Sie daher möglichst nie länger als zwei Stunden in der Sonne und beachten Sie Folgendes: Tragen Sie Sonnencreme mit entsprechendem Lichtschutzfaktor auf, bevor Sie ins Freie gehen., Cremen Sie sich großzügig mit Sonnencreme ein. Bei zu sparsamer Anwendung ist keine ausreichende Wirkung gewährleistet. Für einen Erwachsenen reichen zirka 30 Milliliter pro Anwendung., Achten Sie beim Aufenthalt im Wasser auf wasserfeste Produkte. Wiederholen Sie das Auftragen nach dem Abtrocknen., Cremen Sie vor allem die Partien gut ein, die besonders stark der Sonne ausgesetzt sind: Lippen, Nase, Ohren und Stirn., Verwenden Sie auch im Schatten ein Sonnenschutzmittel mit ausreichend hohem Lichtschutzfaktor., Mehrfaches Auftragen des Sonnenschutzes verlängert die Schutzzeit nicht.
Haut/Sonne – Öl, Creme, Gel, Milch
Die verschiedenen Sonnenschutzmittel zum Auftragen auf die Haut unterscheiden sich unter anderem in ihrer Wirkung auf den Fettgehalt der Haut. Je nachdem, ob Sie fettige oder eher trockene Haut haben, ist zum Beispiel Milch oder Creme zur Pflege und als Sonnenschutz eher geeignet.Außerdem gibt es noch Öle und Gele. Öle als Sonnenschutzmittel haben den besonderen Vorteil, dass sie wasserbeständig und hautfreundlich sind. Allerdings kann durch die Ölschicht der Wärmeaustausch behindert werden und durch Schwitzen der Ölfilm reißen, wodurch kein vollständiger Schutz mehr gewährleistet ist. Da meist nur ein niedriger Lichtschutzfaktor erreicht werden kann, ist Sonnenöl für die lichtempfindlichen Hauttypen I und II nicht geeignet.Gele auf Wasser- oder Fettbasis sind empfehlenswert bei Akne beziehungsweise Mallorca-Akne. Sie sind abriebbeständig und wasserfest, sollten zur Sicherheit jedoch nach dem Schwimmen oder Abtrocknen wieder aufgetragen werden. Sie sind bei allen Hauttypen anwendbar.Öl-in-Wasser-(Ö/W) oder Wasser-in-Öl-(W/Ö)-Emulsionen, das heißt Milch oder Creme, sind heute mit allen derzeit verfügbaren Lichtschutzfaktoren und nach Belieben auch wasserfest als Sonnenschutzmittel erhältlich. Für trockene Haut empfiehlt sich die fetthaltigere Cremeform, für fettige Haut Sonnenmilch.Salben, Pasten oder Lippenstifte mit reflektierenden Filtern und hohem bis sehr hohem Lichtschutzfaktor können als Sonnenschutzmittel für besonders empfindliche Hautpartien wie Lippen, Nase und Augenlider verwendet werden.
Haut/Sonne – Sonnenschutzmittel
Mit Sonnenschutzmittel kann man sich länger in der Sonne aufhalten. Die Wirkstoffe absorbieren die UV-Strahlung. Bei Sonnenschutzmitteln werden chemische oder physikalische Filter eingesetzt, die den
Haut und Sonne von A bis Z: A bis Z
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